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Bunt wie der Regenbogen

Wie habt ihr es so mit Gemüse und Obst? Dass es gesund und wichtig für uns und unseren Körper ist, das wissen wir alle. Und dennoch gibt es viele, für die Gemüse nach wie vor eher in den Bereich Kaninchenfutter gehört und nicht auf den eigenen Teller. Und wenn, dann in Form von Bratkartoffeln zum Fleisch dazu. Salat ist nur was für Rohkostfans und wenn man sich doch dazu herablässt, einen zu essen, dann sehr widerwillig. Obst geht schon eher, aber auch hier reicht vielen der gelegentliche Apfel. Hier kommt ein Plädoyer für mehr Gemüse am Teller und Abwechslung in der Küche. Auch farblich. Bunt wie der Regenbogen.

Machs dir bunt!

Je bunter desto besser! Das findet auch unser Körper. Dass man beim Essen auf Farben achtet, ist ja kein neues Konzept. Die chinesische Medizin lehrt seit 3000 Jahren, dass Speisen mit fünf verschiedenen Farben gut für unsere Gesundheit sind. Und auch in der japanischen Küche gibt es eine Farbenlehre. Während es in der westlichen Ernährungswissenschaft lange v.a. auf Makronährstoffe (Fette, Kohlenhydrate und Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe) geachtet wurde, nimmt auch bei uns die Bedeutung der sekundären Pflanzenstoffe zu. Viele dieser Stoffe sind farbig, was uns schon beim Einkaufen hilft. Hier eine kleine Farbenlehre:

Rot und blau: Flavonoide

Flavonoide sind für den dunklen Rot- bis hin zum Blauton von Obst und Gemüse verantwortlich, zum Beispiel in Äpfeln, Zwetschken, Rotkraut und roten Weintrauben. Flavonoide wirken als Antioxidantien im Körper wirken und schützen ihn vor freien Radikalen. Und sie stärken unser Herz.

Gelb, orange und rot: Carotinoide

Carotinoide sorgen für die Gelb-, Orange- oder Rotfärbung von Obst und Gemüse. Karotten sind besonders reich an Carotinoiden, auch in Pfirsichen, Bananen, Zitronen sowie Kürbis und rotem Paprika sind Carotinoide enthalten.

Grün: Chlorophyll

Gut für die Augen und für den Zellaufbau ist Chlorophyll in Erbsen, Gurken, Bohnen, grünem Salat, Avocado oder Zucchini enthalten. Aber auch in Äpfeln, Birnen und Weintrauben.

Rot: Lypocin

Dieser sekundäre Pflanzenfarbstoff kommt u.a. in Tomaten, rotem Paprika, Radieschen, Kirschen, Erdbeeren und Wassermelonen vor. Lypocin unterstützt die Verlangsamung des Verstopfungsprozesses der Gefäße und wirkt anregend.

Blau und violett: Anthocyane

Anthocyane besitzen eine entzündungshemmende Wirkung und bieten Schutz vor Hautalterung. Sie sind in Melanzani, Rotkraut, roten Rüben, Heidelbeeren und Zwetschken zu finden.

Setze auf Abwechslung

Gemüse und Obst zu essen, macht das Teller also nicht nur bunter, sondern uns auch gesünder. Abwechslung ist dabei König! Es muss ja nicht immer ein grüner Salat sein! Mit modernen Küchenhelfern lassen sich kreative und schmackhafte Gerichte zaubern, die auch schön fürs Auge sind. Viel Spaß in der Küche! Und nicht vergessen: Bunt wie der Regenbogen!

Fotos: Pixelcoma

Die Artikel auf den Bildern stammen aus der neuen Natürlich frisch kochen-Kollektion von Tchibo.
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