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Du bist einzigartig! Deshalb verdienst du das für dich perfekte Training! Egal ob Einzel- oder Gruppentraining, es gibt unzählige Sportarten aus denen wir wählen können. Und ich bin sicher, wir finden die für dich richtige!

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Warum mach ich das eigentlich?

Warum tust du dir das an? Du stehst auf, wenn andere noch schlafen, hast einen gut bezahlten Job gegen finanzielle Ungewissheit eingetauscht und quälst dich fast täglich, um noch stärker und fitter zu werden. Wieso? Auf diese Fragen, die mir oft gestellt werden, gibt es nicht eine, aber viele gute Antworten. 

Vorbild sein

Ich bin Mutter einer mittlerweile 5jährigen Tochter. Ich will, dass sie aufwächst mit dem Wissen, dass man das tun soll, wofür man brennt. Was einen glücklich macht. Sowohl beruflich als auch privat. Sie soll wissen, dass sie eine Mama hat, die gerne arbeitet, weil sie sich bewusst für ihren Beruf entschieden hat. Und umentschieden hat, nachdem sie der bisherige Job nicht mehr glücklich gemacht hat. Sie soll Sport und Bewegung als Bereicherung und Teil eines gesunden Lebensstils erleben, und nicht als lästige Pflicht. Bewegung liegt in unserer Natur. Das sehe ich bei meiner Tochter jeden Tag. Sie läuft anstatt zu gehen, sie klettert über den Zaun, statt durch das Gartentor zu gehen, sie sitzt im Squat beim Spielen, ohne dass es ihr auffällt. Etwas, das wir Erwachsenen im Laufe unseres Lebens verlernt haben. 

Ich will aber nicht nur meiner Tochter ein gutes Vorbild sein, sondern auch den Menschen in meinem Umfeld. Ich will ihnen zeigen, dass man auch Anfang Vierzig, nach einem Bandscheibenvorfall und einer Schwangerschaft, fit, gesund und stark durchs Leben gehen kann. Dass es nie zu spät ist, um in Form zu kommen, dass man auch in meinem Alter Pull Ups oder Handstand Push Ups lernen kann und dass es Spaß macht, sich selber zu pushen und zu fordern. Und dass man sich jeden Tag neu entdecken und orientieren kann. 

Etwas verändern

Wenn ich mir ansehe, wie sich mein Leben und mein Körper in den vergangenen Jahren verändert haben, ist das der Wahnsinn. Zum Positiven verändert! Beruflich habe ich den Sprung in die Selbständigkeit gewagt, obwohl ich natürlich Ängste habe, ob das klappt. Aber ich wollte mich verändern. Einen Beruf haben, der mich erfüllt und der mich glücklich macht. Mit dem, was ich am liebsten tue. Kommunikation und Sport. Was ich an meiner Arbeit als Trainerin am meisten mag, ist es, andere Menschen zu begleiten. Wenn ich sehe, wie ein gezieltes Training ihr Selbstbild, ihr Verhältnis zum eigenen Körper und ihr Wohlbefinden, ihre Kraft und ihre Fitness positiv beeinflusst und sie als andere Menschen durch den Alltag gehen, dann weiß ich, dass ich das Richtige tue. Dass sich der Schritt ausgezahlt hat. Wenn ich es schaffe, dass die eine Stunde, in der wir gemeinsam trainieren, die beste ihres Tages wird, weil sie sich um ihren Körper kümmern und zeigen, was sie drauf haben, dann habe ich gut gearbeitet. 

Weil ich es liebe

Do what you love, love what you do! So simpel, aber doch oft so schwer. Viele Menschen quälen sich ein Leben lang mit Jobs herum, die sie stressen, die sie unglücklich und oft auch krank machen. Ich darf nun die Dinge tun, die ich liebe. Ich liebe es, für andere die richtigen Worte zu finden. Ich liebe es, andere zu motivieren. Genauso wie ich es liebe, mich selber anzutreiben, zu schwitzen, Muskelkater zu haben, immer und immer wieder die selbe Bewegung zu üben, bis sie endlich sitzt. Ich liebe das Gefühl nach einem harten Workout, wenn ich fix und fertig am Boden liege mit einem Lächeln auf den Lippen, weil ich es geschafft habe. Weil ich durchgehalten habe, nicht aufgegeben habe, als es schwer war. Das ist die beste Schule fürs Leben. Wer beim Training durchbeißt, der tut das auch im Job, im Privatleben, immer, wenn es schwierig wird.  

Ich bin gut

Ich kann, was ich tue. Das soll jetzt gar nicht eingebildet klingen, aber nach so vielen Jahren im Geschäftsleben weiß ich, was ich kann. In der Kommunikation ohnehin, da habe ich auch mehr als 20 Jahre Erfahrung. Aber auch in meiner zweiten Berufung, dem Coaching. Ich mag zwar noch nicht so viele Jahre als Trainerin arbeiten, aber ich kann Menschen motivieren, ich sehe, wenn sie sich falsch bewegen und ich fühle, wer wann wie angetrieben oder geschont werden muss. Empathie, Konsequenz und Wissen, eine gute Kombination, nicht nur im Beruf. 

Weil es sich gut anfühlt

Egal, ob ich um 5:15 Uhr in der Früh aufstehe, um mich auf den Weg zu meiner ersten Stunde zu machen, oder ob ich am Abend, nachdem meine Tochter schon im Bett ist, noch am Computer sitze und Trainingspläne oder Kommunikationskonzepte schreibe: Es fühlt sich gut an. Es gibt keine „na geh, morgen ist Montag“ mehr, es gibt keine „ich hab keinen Bock“ Momente mehr. Ich liebe meine Arbeit. Und auch beim Training gibt es kein „heute mag ich nicht“. Wenn ich mal einen Tag keine Zeit habe, selber Sport zu machen, werde ich schon ganz hibbelig und will mich bewegen. Ich habe bei CrossFit meine sportiche Heimat gefunden. Und in meiner Selbständigkeit meine berufliche. Dieses Gefühl versuche ich als Mutter, als Trainerin, als Kommunikationsberaterin, aber auch als Ehefrau, Freundin und Wegbegleiterin an andere weiter zu geben. 

Fotos: Pixelcoma

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