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Supplements or not

Vitamin D, Omega-3 Fettsäuren, Magnesium, Creatin oder Zink – die Liste an möglichen Nahrungsergänzungsmitteln oder Supplements ist so lang wie umfangreich. Unzählige Anbieter promoten die super Wirkung ihrer Produkte für unser tägliches Wohlbefinden oder unsere Leisungsfähigkeit im Sport. Doch was ist wirklich dran an dem Hype? Und ist das nicht nur was für Leistungssportler?

Ich bin ein großer Skeptiker, wenn es um Tabletten, Pulver und Co geht. Nicht wenn ich krank bin, dann verlasse ich mich darauf, dass ich von meinem Arzt des Vertrauens das richtige Medikament verschrieben bekomme. Aber wenn ich gesund bin frage ich mich schon, warum ich neben einer möglichst gesunden und ausgewogenen Ernährung auch noch Nahrungsergänzungsmittel zu mir nehmen soll.

Omega-3-Fettsäuren

Seit ich vor mehr als zwei Jahren mit Crossfit begonnen habe bin ich immer wieder über Omega-3-Fettsäuren gestolpert. Omega-3-Fettsäuren nehmen neben den Omega-6-Fettsäuren unter den Fettsäuren eine besondere Stellung ein. Sie sind mehrfach ungesättigt und einige von ihnen sind essenziell, sie können also vom Körper nicht selbst hergestellt werden und müssen von außen zugeführt werden. Aber was kann Omega-3? Es soll die geistige Leistungsfähigkeit steigern und Erkrankungen vorbeugen. Der Körper verwendet Omega 3-Fettsäuren als Bausteine für die Wand der Zellen, entsprechend wichtig ist es für die Regeneration und die Widerstandsfähigkeit. Außerdem soll es Entzündungen vermindern und vorbeugend gegen Herz-Kreislauferkrankungen, Arthritis, Rheumatismus, Arteriosklerose und entzündliche Darmerkrankungen wirken. Eine wahre Wunderwaffe also.

Nicht nur für Profisportler

Auf meine Frage nach dem Warum an erfahrene Coaches und auch Sportler erhielt ich oft die Antwort, dass Omega-3 in Kombination mit Magnesium und Vitamin D gut für die Regeneration sind und vor allem bei intensivem Training unseren Körper unterstützen. Und das auch bei Hobbysportlern, die regelmäßig und hart trainieren.

Warum Magnesium? Magnesium ist ein wichtiger Bestandteil unserer Knochen und unserer Muskulatur. Eine gute Versorgung mit Mineralstoffen soll die Ausdauerleistung verbessern und Verspannungen, Krämpfen und Entzündungen vorbeugen. Und sich positiv auf unsere Konzentrationsfähigkeit und unseren Schlaf auswirken.

Vitamin D wiederum ist für die Kalziumversorgung der Muskulatur zuständig und fördert den Aufbau von Muskelzellen und Muskelfasern sowie die Gesundheit unserer Knochen. Es stärkt unser Immunsystem und wirkt sich positiv auf unsere Stimmung aus.

Der Selbstversuch

Nachdem sich mein Trainingspensum stark vergrößert hat und ich mehr Zeit im Gym verbringe als sonst wo wollte ich den Wunderwaffen für meine Leistungsfähigkeit eine Chance geben. Wird es mir spürbar besser gehen? Werde ich besser, schneller, stärker?

Zu Beginn war ich super skeptisch, denn zw. 6 und 8 Kapseln täglich schlucken war vor allem mental eine Überwindung. Gesund sein und Pillen nehmen passte für mich nicht zusammen. Aber ich hielt mich an die Empfehlungen, trainierte wie gehabt weiter und wartete auf die Wirkung. Und wartete. Und wartete. Als alle meine Dosen leer waren war ich dann doch etwas ernüchtert, denn ich konnte beim besten Willen keine Veränderung meiner Lebensqualität feststellen.

Der AHA-Effekt

Im Gym hatte ich dann ein paart Tage später ein Gespräch mit einem Coach. Ich erzählte ihr von meinem Selbstversuch und dem nicht berauschenden Resultat. Ich sagte, dass ich mich nicht anders fühle als vorher, dass ich keine Veränderung feststellen könne und dass ich den Hype nicht verstehe. Daraufhin stellte sie mir ein paar Fragen: „Hast du an deinem Training etwas verändert?“ Antwort: Nein. „Trainierst du weniger?“ Antwort: Eher öfter. Und dann kam die ultimative Frage: „Hattest du je wieder einen Muskelkater?“ Antwort: (ich musste hart nachdenken): NEIN. Und da war er, der AHA-Effekt. Ich hatte nicht bemerkt, dass ich seit der Einnahme der Supplements trotz häufigeren Trainings kein einziges Mal mehr Muskelkater hatte. Null. Zero.

Und die Moral von der Geschichte

Ich bin immer noch skeptisch bezüglich Nahrungsergänzungsmittel. Aber diese Dreier-Kombi ist nun mein ständiger Begleiter. Seither beobachte ich auch intensiv meine Reaktion auf harte Workouts, bei denen ich normalerweise aber so was von einem Muskelkater bekommen habe. Und wieder staune ich: Kein Muskelkater in Sicht. Klar spüre ich, dass ich meinen Körper gefordert habe und dass meine Muskeln was geleistet haben, aber ich habe keine Schmerzen mehr, die mich fast in die Bewegungsunfähigkeit befördern.

Mein Tipp: Wenn ihr euch für Nahrungsergänzungsmittel entscheidet, seht euch die Inhaltsstoffe genau an, wo und wie produziert wird und auf die Qualität der Produkte. Lieber etwas teurer kaufen, dafür wisst ihr genau, was in euren Körper kommt und ob es auch wirklich rein soll.

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