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Nur das Wichtigste

Wie intensiv beschäftigt ihr euch mit eurer Ernährung? Ist es euch wichtig, was genau ihr esst, wo es herkommt, was drinnen ist? Achtet ihr darauf, ob –  wenn es ein tierisches Produkt ist – das Lebewesen dahinter glücklich war und frei herumlaufen durfte? Oder schaut ihr vorwiegend auf den Preis und wie schnell es sich in eine Mahlzeit verwandeln lässt? 

Ich muss gestehen, dass Ernährung eine große Rolle in meinem Leben einnimmt. Nicht nur das tatsächliche Essen, das ja für jeden essenziell und lebensnotwendig ist. Meine Gedanken drehen sich, aus verschiedenen Gründen, viel um Ernährung. 

Alles bestimmend

Eine gesunde Ernährung ist die Basis für ein gesundes Leben. Sie fördert Leistung und Wohlbefinden und gibt unserem Körper, was er braucht. Vor meiner Schwangerschaft habe ich mich schon viel mit Ernährung beschäftigt, aber da ging es eher darum, wie ich mit der richtigen Nahrung z.B. fitter oder schlanker werden kann. Woher die Lebensmittel kamen war mir da noch egal. Seit meine Tochter auf der Welt ist, hat sich das grundlegend geändert. Ich möchte, dass sie gesunde Lebensmittel isst, die ich noch dazu mit reinem Gewissen einkaufen kann. Seither landet bei uns fast ausschließlich Bio-Essen im Topf und am Tisch. Und ich achte stark darauf, was in bereits verarbeiteten Lebensmitteln drinnen ist. Zucker, Palmöl, E-Nummern und Co. stehen auf meiner schwarzen Liste. 

Ausgewogen in jeder Hinsicht

Was mir aber auch immer wichtiger ist: Wie diese Produkte entstanden sind. Wurden die Tiere artgerecht gehalten, durften sie frei herumlaufen, ist der Betrieb Bio-zertifiziert, wie lange war der Lieferweg und so weiter. Ich esse Fleisch, habe aber immer weniger Freude daran, wenn ich Medienberichte über Tiertransporte sehe. Also schaue ich bewusst darauf, dass für mich kein Tier einen elends langen Weg unterwegs war, nur um dann auf meinem Teller zu landen. Und ich kaufe auch keine Erdbeeren im Februar, die aus Afrika herangeschifft werden. Und wenn es möglich ist, dann kaufe ich gerne von Unternehmen, für die Regionalität, soziale Verantwortung und nachhaltige Produktion keine leeren Worthülsen sind. 

Die Sache mit dem Whey

Das betrifft auch meine Supplements. Da ich viel Sport mache und mein Proteinbedarf oft größer ist, als ich (zeitlich bedingt) mit der Ernährung abdecken kann, greife ich gerne zu Whey Protein, bevorzugt Isolat. Dieses ist besonders rein und wird vom Körper sehr schnell aufgenommen. Lange habe ich nach dem idealen Anbieter gesucht und durfte nun das Bio Native Whey Isolat von Sportbionier testen. Dieses ist aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft und besteht nur aus einer Zutat, nämlich aus Molkenproteinisolat. Sonst nichts. Da ich mein Whey gerne mit Kaffee mische kommt es mir ganz entgegen, dass es keinen (Eigen-) Geschmack hat. Und man kann es auch super zum Backen verwenden. Was mir neben dem Whey an sich aber gut gefällt, ist das Unternehmen aus der Steiermark selbst, das genau diese Werte vertritt, die mir wichtig sind. Sportbionier hat sich nämlich neben den Bio-Produkten auch der Nachhaltigkeit, sozialen Verantwortung der Konzentration auf das Wesentliche verschrieben. Klar sind die Produkte dadurch etwas teurer als die der Konkurrenz, aber sie sind auch fair produziert und nachweislich Bio. 

Was ist euch bei Lebensmitteln besonders wichtig und wo kauft ihr eure Nahrungsergänzungsmittel?

Fotos: Pixelcoma

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