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Halt, ich bin noch nicht fertig!

Und schon ist es da, das Jahresende! Oder Silvester, wie wir den 31. Dezember liebevoll nennen. Aber ganz ehrlich, mir kommt er ein wenig zu früh. Ein ganz kleines bisschen. Denn ich hab mir ja viel vorgenommen für 2018 und auch hart daran gearbeitet. Aber manche Dinge brauchen wohl länger als ein Jahr.

Unsere jährlichen Vorsätze gib uns heute

Wenn es um Vorsätze für das neue Jahr geht, schütteln die meisten wohl gleich mal den Kopf. Die werden doch meist eh nur gefasst, um nach ein paar Tagen oder Wochen verworfen zu werden. Aber ich bin ein Fan von Vorsätzen. Oder besser: Von konkreten Zielen, die ich in einem konkreten Zeitraum erreichen möchte. Ich habe zu Hause eine weiße Tafel hängen – neumodern ein Vision Board – und da schreibe ich meine Top 5 Ziele drauf. Die werden während des Jahres immer wieder kontrolliert und im Fall korrigiert. So wie ich dürfen sich ja auch meine Ziele ändern. Aber so habe ich immer vor Augen, was ich erreichen will.

Also, 2018, alles geschafft?

Zeit also, 2018 Revue passieren zu lassen. Habe ich alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe?

Ziel 1: Mich erfolgreich selbständig machen

Ich habe mich selbständig gemacht, mit gleich zwei Standbeinen. Der Kommunikation bin ich mit ComMotion treugeblieben, und mit Project You bin ich als Trainerin durchgestartet. Ein Teil des Ziels ist also erreicht. Erfolgreich? Ja, eigentlich schon. Denn ganz ehrlich, dass man in einem Jahr den Markt total aufrollt und sich vor Kunden nicht mehr erwehren kann, passiert eher selten. Sowohl Kommunikation als auch das Trainerbusiness lebt von Empfehlungen und Mundpropaganda. Und das dauert. Aber: Ich habe meine ersten (treuen) Kunden in beiden Bereichen und freue mich auf mehr in 2019. Denn Luft nach oben ist auf jeden Fall.

Ziel 2: Mehr Selbstbestimmtheit und bessere Work-Life-Balance

Definitiv erreicht. Seit ich nicht mehr angestellt bin sondern selbständig das machen darf, was ich gerne und auch gut kann, fühle ich mich freier als je zuvor. Und das spiegelt sich natürlich auch im Privatleben wieder. Ich bin entspannter, zufriedener und glücklicher. Mein Glück ist noch dazu, dass ich viel mit meinem Mann Cliff zusammenarbeite, und darin sind wir unschlagbar. Erfolgreich auf allen Ebenen 🙂

Ziel 3: Pull Ups

Ein sportliches Ziel, das mich nun schon das zweite Jahr begleitet hat. Natürlich war ich zu Beginn des Jahres in der Lage, mehrere Pull Ups zu machen. Aber die waren weder schön noch schnell und in Workouts bin ich regelmäßig daran gescheitert, dass die Technik nicht perfekt ist und die Form nicht stimmt. Und ich wollte endlich unbedingt Kipping Pull Ups beherrschein, um mehrere Pull Ups mit weniger Kraftaufwand in kürzerer Zeit absolvieren zu können. Dafür hieß es aber wieder zurück zum Start: Lerne die Basics. Also arbeite ich seit Wochen an meiner Kraft und schönen, stricten Pull Ups. Und an meinem Kip Swing. Und was soll ich sagen: Ich bin nicht ganz dort, wo ich hinwollte, weil das Ziel war, 10 strict Pull Ups und endlich Kipping Pull Ups zu können. Das habe ich nicht erreicht. Aber Konsequenz zahlt sich aus, und ich bin überzeugt, dass ich dieses Ziel 2019 sehr bald abhaken kann.

Ziel 4: Handstand

Zu Jahresbeginn wollte ich unbedingt 10 Sekunden frei stehen können, aber viel lieber noch auf den Händen gehen können. Aber auch hier gilt: Wenn du laufen lernen willst, musst du erst mal stehen können. Also habe ich den Handstand Walk zur Seite geschoben und mich auf Handstand Hold konzentriert. Mit allem, was dazu gehört. Deshalb habe ich bei jedem Workout mindestens 15 Minuten darauf verwendet, meine Balance, Mobilität und Körperbeherrschung zu verbessern. Mit Erfolg. Allerdings nicht dem, den ich wollte. Ich bin mittlerweile in der Lage, aufzuschlagen und stehen zu bleiben. Manchmal nur kurz, manchmal länger. Am Längsten war letzte Woche sechs Sekunden. Aber halt keine 10. Das macht aber nichts. Auch hier gilt: Konsequenz zahlt sich aus. Auch dieses Ziel wird 2019 abgehakt werden. Und dann kann ich mich ja dem Handstand Walk zuwenden.

Und was erwarte ich von 2019?

Dass es ebenso erfolgreich wird wie 2018. Denn ich war heuer glücklich, mutig, liebevoll und geliebt, jedoch auch zögernd, zitternd und zweifelnd. Aber niemals habe ich gedacht, auf dem falschen Weg zu sein. Mir ist so stark wie nie zuvor bewusst geworden, dass ich nur dieses eine Leben habe, um das Beste daraus zu machen. Und das finde ich nicht hinter einem Schreibtisch in einem großen Konzern mit Aufgaben, die mich nicht erfüllen. Sondern in selbst gewählten Herausforderungen, die ich mit meinen Liebsten an meiner Seite meistere.

PS: Und natürlich mehr Kunden, ein erfolgreiches Business, Handstand Walk und Pull Ups, und ein Muscle Up wäre auch nicht schlecht 😀

Fotos: Pixelcoma

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