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Das große Fasten

Alle Jahre wieder kommt es wie das Amen im Gebet: Nach der närrischen Zeit, schlag Aschermittwoch, werden die guten Vorsätze ausgepackt und mehr oder weniger erfolgreich umgesetzt. 

7 Wochen ganz anders

Hat man es in der Faschingszeit noch ordentlich krachen lassen und am Faschingsdienstag noch mal so richtig zugelangt, kann es am Aschermittwoch ja losgehen mit dem Fasten. In meinem Umfeld fällt dann vielerorts der Startschuss zu einem gesünderen Leben. Zumindest kurzfristig. Mit religiösen Motiven hat das kaum etwas zu tun. Dennoch bietet sich die begrenzte und überschaubare Zeit bis Ostern an, um die eigenen Gewohnheiten zu überdenken und umzukrempeln. Mit unterschiedlichem Erfolg: Manche schaffen ihre Vorsätze nur ein paar Tage, andere ziehen es beinhart durch, nur um zu Ostern wieder in alte Muster zu verfallen. Stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit.

Die Top-Vorsätze

Die Vorsätze für 7 Wochen Entzug sind dabei meist die selben. Solltet ihr noch Inspiration fürs heurige Fasten brauche, bittesehr:

  1. Abnehmen: Weniger Essen, nur die Hälfte Essen, entschlacken, Detox, und was weiß ich noch alles – jetzt ist für viele die Zeit, das anzupacken.

  2. Süßigkeiten: Der All-Time-Favorite unter den Vorsätzen. Bis Ostern wird nicht genascht, oder zumindest auf Schokolade verzichtet.  

  3. Alkohol: Der Klassiker neben den Süßigkeiten. Unberauscht durch die Fastenzeit ist ein immer wiederkehrender Vorsatz. 

  4. Zigaretten: Für die meistengesundheitsbewussten Menschen kein Thema, für viele aber der Einstieg in ein gesünderes Leben.

  5. Handy: Auch digitales Detox genannt wird das sich Ausklinken aus Sozialen Medien oder das bewusste Beiseitelegen des Smartphones immer mehr zum Trend. 

  6. Auto: Ideal für die Frühlingszeit, einfach mal das Auto gegen das Fahrrad tauschen oder einfach zu Fuß gehen und für lange Strecken die Öffis nehmen. 

  7. Plastik: Auch gut für die Umwelt und das eigene grüne Gewissen. Jute statt Plastik, eigene Dosen und Taschen statt Einwegverpackung und mehr zum Greissler als zum Supermarkt. 

  8. Schimpfwörter: Verbale Abstinenz kann zwischenmenschlich einiges bringen, etwa in der Familie oder auch am Arbeitsplatz. Also mehr loben und nette Dinge sagen als kritisieren und sich niedermachen. 

Ich selber hab es nicht so mit dem Fasten. Da ich das gesamte Jahr darauf achte, gesund zu leben und mich auch richtig zu ernähren, würde sich in den 7 Wochen zwischen Fasching und Ostern auch nicht viel ändern. Und ich finde es besser, langfristig einen gesunden Lebensstil zu wählen und nicht nur für ein paar Wochen, um danach wieder so zu leben wie zuvor.

Wie sinnvoll findet ihr diese kurzfristige Umstellung und was fastet ihr?

3 Comments
  • Carina
    4. März 2019 at 19:15

    Vor knapp einem Jahr hab ich begonnen „Zigaretten zu fasten“ und bin noch immer dabei. Mancher braucht einen Anlass, einen Anstoß um etwas zu verändern. Die letzten Jahre hab ich die Fastenzeit einfach vertreichen lassen. Heuer werde ich bewusst den nächsten Schritt zu einem gesünderen Leben setzen und die Fastenzeit ist mein Anlass, mein Anstoß.
    LG
    Carina

  • Pingback: Links am Sonntag, 10.03.2019 – Eigenerweg
    10. März 2019 at 11:00
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