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Autsch, das tut weh

Es gibt ja viele Vorurteile, wenn es um CrossFit geht. Zu anstrengend, zu hart, zu intensiv. Nur was für fitte Menschen. Und nicht zuletzt: Das ist ja gefährlich! Diese Vorurteile stammen fast nur von jenen, die noch nie CrossFit ausprobiert haben. Wobei das Verletzungsthema natürlich nicht weggeredet werden kann.

Stay save

Wenn man neu mit CrossFit beginnt ist man überwältigt: Von der Intensität der Workouts und auch von der Fülle an neuen Bewegungen. Olympic Lifting ist ein Teil von CrossFit, und die wenigsten haben vorher schon Snatches und Co trainiert. Während Deadlifts den meisten bekannt ist, müssen die anderen Lifts erst erlernt werden. Deshalb gibt es in guten Boxen Einführungskurse, wo neue Athleten die Zeit haben, alle Bewegungen zu lernen und ihren Körper an intensive und harte Workouts zu gewöhnen.

Schwielen an den Händen und blaue Flecken

Was aber nicht vermieden werden kann, sind etwa Schwielen an den Händen. Das liegt daran, dass wir viel Zeit damit verbringen, an Klimmzugstangen zu hängen, zu kippen oder uns daran hochzuziehen. Ich habe von Gymnastic Grips über Handschuhe bis hin zu Tapes alles probiert, aber je mehr ich trainiere, desto beleidigter werden meine Hände. Zarte geschmeidige Damenhände habe ich längst nicht mehr, dafür könnte ich jedem Bauarbeiter locker Konkurrenz machen. Ob mich das stört? Nicht wirklich! Ich trage meine Blessuren mit Stolz. Genauso wie die blauen Flecken, die ich von Kettlebells und Boxjumps habe.

Clever trainieren

Was ist nun wirklich gefährlich an CrossFit? In meinen Augen nur das eigene Ego. Wenn ich meine eigenen Grenzen kenne und auch respektiere, birgt dieser Sport nicht mehr oder weniger Risken als andere Sportarten. Es zwingt mich ja niemand, unmenschlich viel Gewicht auf meine Langhantel zu packen, wenn ich nicht in der Lage bin, diese technisch korrekt und sicher zu heben oder stemmen. Jedes Workout ist so angelegt, dass es für jeden machbar ist. Das bedeutet aber auch, dass ich im Fall der Fälle weniger Wiederholungen oder eine abgestufte Version der Übung mache, um meinen Körper nicht zu überfordern oder mich zu verletzen. Klar kann ich durchballern und dann alle möglichen Gelenke, Muskeln und Sehnen beleidigen. Aber wozu? Wir machen Sport, um fit und beweglich zu sein und stark durch den Alltag zu gehen. Die wenigsten von uns sind Profis und leben davon, Sport zu machen. Daher ist es doch völlig egal, ob der neben mir doppelt so stark oder schnell ist. Denn auch er hat mal angefangen, und sicher nicht in dem Tempo oder der Stärke, die er heute hat.

 

Mit Kopf und Körper

Ich habe, seit ich vor knapp drei Jahren mit CrossFit begonnen habe, viel gelernt. Ich habe lange mit der leeren Langhantel trainiert. Mache ich übrigens auch heute noch wenn es darum geht, die Technik zu verbessern. Vieles kann ich heute noch nicht, aber ich arbeite daran. Und wenn ich etwas (noch) nicht kann, ist das voll in Ordnung. Ein riesen Ego hat keinen Platz beim Training. Ehrgeiz ja, aber nur wenn man mit Kopf und Körper trainiert hat man lange Spaß an der Bewegung.

 

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